Der Waldläufer Gottes
Nach langer Zeit beginne ich wieder in diesem Blog zu schreiben. Ich habe eine neue Serie angefangen, in der ich zeigen werde, was die Bibel zum Leben in und mit der Natur sagt.
Was die Bibel uns zeigt zum Unterschied vom Leben in der Natur und der Zivilisation. Und das Überlebenstraining in der Natur und Zivilisation anhand der Bibel.
Aber zuerst halte ich es für wichtig, über die Entsteheung der Erde zu schreiben und welche Auswirkungen jeder Schöpfungstag für uns bedeutet und wie wir jeden Schöpfungstag in unser persönliches Naturtraining einbringen können.
Denn, wenn Gott der Schöpfer ist, hat er uns auch sehr viel dazu zu sagen.
Unabhängig davon, ob man an Gott glaubt, oder nicht. An diesen Dingen kommt niemand vorbei. Die Natur und ihre Gesetze ändern sich dadurch nicht. Jeder kann für sich darin sehr viel für das Leben in der Natur mitnehmen. Denn wir alle haben nur diese eine Erde und Natur zum Exestieren.
Unsere Erde
Die Welt in der wir leben wurde von Gott erschaffen. Es ist die Umgebung, Landschaft und Natur, in der wir zurecht kommen müssen.
Jeder Schöpfungstag ist wichtig und jeder weitere Tag brachte weitere lebenswichtige Bedingungen für uns mit. Jeder Schöpfungstag brachte uns neue zusätzliche Überlebenhilfen, welche uns das Leben auf der Erde erst möglich machten.
Die Natur ist uns Menschen zum Leben gegeben. Leider hat sich der heutige Mensch sehr weit von der Natur und ihre Gaben entfernt. Die Trennung vom Leben in der Natur hin zur Zivilisation geschah schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte im Altertum.
Der Mensch, der ursprünglich Hüter und Bewahrer der Schöpfung sein sollte, hat diesen Aufgabe völlig vernachlässigt und aufgegeben.
Der durchschnittliche Mensch hat auch verlernt, wie man in der Natur lebt und in ihr zurechtkommt. Wie man die Landschaft liest und die Zeichen der Natur, Wolken usw. deuten kann.
Gott der Schöpfer gibt uns sehr viele Hinweise darauf wie man in und mit der Natur leben kann. Und das möchte ich versuchen anhand der Biblischen Aussagen wieder neu zu beleben.
Wie die Natur die Wildtiere versorgt und auch uns Menschen. Wie man Sonne Mond und Sterne liest, den Wasserkreislauf versteht, welche Nahrung uns die wilde Natur gibt uvm.
Wie hat Gott die Welt erschaffen?
Am Anfang war die Erde wüst und leer. Der Geist Gottes schwebte im Universum und über der Erde. Durch sein Wort erschuf er die Erde und das Universum. 1.Mose 1-2
Der biblische Gott ist der Geist des Universums, oder das universelle Schicksal des Universums und so viele weitere Begriffe, wie es viele Menschen und Esoteriker und spirituelle Menschen oft deuten.
Gott schuf die materielle Welt aus dem Nichts, durch sein gesprochenes Wort.
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Der erste Tag: Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. 1.Mose1,3-5
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Am zweiten Tag schuf Gott eine Wölbung und nannte sie Himmel. Dadurch trennte er die Wasser,welche auf der Erde und im Himmel sind. 1.Mose1,6-8
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Am dritten Tag erschuf Gott das Land. Er trennte das Wasser vom Land. So entstanden die Meere, die Flüsse, Seen usw. Und auf dem Land lies Gott Gras wachsen, und Kraut das Samen hervorbringt, Fruchtbäume die Früchte hervorbringen, nach ihrer Art, in denen ein Same ist. 1.Mose1,9-13
- Am vierten Tag
setzte Gott die Lichter an den Himmel um Tag und Nacht zu trennen.
Die Sonne, den Mond und die Sterne. Sie sollen uns Zeiger sein für
Tag und Nacht, als Zeichen für die Zeit, Orientierung, den
Jahreskreislauf und die Tage und Jahre. Das große Licht die Sonne
ist für den Tag und das kleine Licht, der Mond und die Sterne sind
für die Nacht.
1.Mose1,14-19
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Der fünften Tag sprach Gott: Es sollen Fische und Wassertiere im Wasser wimmeln und Vögel sollen am Himmel fliegen. Und Gott schuf alle Wassertiere nach ihrer Art und alle Vögel nach ihrer Art. 1.Mose1,20-23
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Am sechsten Tag sprach Gott: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art. Vieh und kriechende Tiere und wilde Tiere nach ihrer Art. Und am sechsten Tag schuf Gott auch den Menschen. 1.Mose1,24-26
So entstand das Leben und die Grundvorraussetzungen für unser Dasein. Als Gott fertig war sah er, dass alles sehr gut war. Was der Mensch später daraus gemacht hat und wie wir mit diesen Folgen in unserer Umgebung und der sehr zugesetzten Natur leben müssen, darum geht es in den weiteren Teilen.