Mittwoch, 21. Januar 2015

Mutter Erde oder Schöpfung

In der Bibel können wir lesen, wie Gott die Welt erschaffen hat.

Grob wird es so erklärt:

  • Zuerst schwebte der Geist Gottes über alles. Er ist der Geist des Universums, das Göttliche, was so viele Menschen und Religionen im Universum sehen, die Höhere Macht, die alles beeinflusst. Er ist unser Schöpfer.
  • Dieser Geist, und Gott ist Geist, hat durch seinen Willen und sein Wort, die Welt und das Universum erschaffen und auch unsere Erde.
  • Zuerst schaffte er das Licht, denn ohne Licht geht nichts.
  • Dann schaffte er den astronomischen Himmel.
  • Danach trennte er das Wasser auf der Erde vom Festland. Am Anfang war das noch eine große Landmasse, die erst nach der Sintflut, durch die bis heute stattfindenden Platten Tektonik auseinander drifteten. 
  • Dann schaffte er die Pflanzen und die Natur. Das Gras, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art (die Wildpflanzen), die Fruchttragenden Bäume usw.
  • Als viertes erschaffte Gott die Sterne, Sonne und Mond. Das heißt, die ganzen Sonnen und Planeten. Denn jeder Stern ist eine Sonne. So unterschied er Tag und Nacht. Der Mond als Zeichen für die Nacht, die Sonne für den Tag.
  • Gott sagte sogar, dass diese Lichter am Himmel uns Menschen zur Orientierung dienen, und zur Unterscheidung der Jahreszeiten.
  • Dann machte er die Meerestiere und Fische, Die Landtiere und die Vögel. Jedes nach seiner Art. 
  • Und als letztes machte Gott uns Menschen.

Hüter der Erde

Gott gab uns Menschen den Auftrag, die Schöpfung zu bewahren und zu erhalten.

Gott sagte, wir sollen die Erde bebauen und bewahren und stellte uns auch über die Tiere, sie zu nutzen. Sie geben uns Eier, Milch und Wolle. Das wir sie töten und essen, kam erst später dazu.

Der Mensch gab allen Tieren einen Namen und Gott sprach:"Siehe,ich habe euch alles samen tragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem samen tragende Baumfrucht ist, es soll euch zur Nahrung dienen.

Die Schöpfungsgeschichte zeigt uns, dass der Mensch ohne die Natur nicht leben kann. 
Gott hat zuerst alles erschaffen, bevor er uns Menschen erschaffen hat.

Darum muss es für jeden Menschen selbstverständlich sein, die Natur und Schöpfung zu bewahren, das ist der erste Auftrag, denn Gott uns Menschen gegeben hat!

Der Anfang der Menschheit

Als die Welt vom "Geist des Universums" geschaffen wurde, war alles schön und fehlerlos.
Gott erschuf uns Menschen und gab uns die Aufgabe, die Erde zu nutzen und über die Tiere zu herrschen.
Es gab keinen Mangel an Nahrung, keine Kälte, nichts Böses, kein Töten der Menschen und Tiere, keine Umweltzerstörung usw.

Erst mit der Sünde und der Bosheit der Menschen wurde diese ganze Harmonie der Schöpfung Gottes zerstört.

Der Mensch, der vorher in enger Gemeinschaft mit Gott war, ist seitdem getrennt von Gott und er fürchtete sich vor ihm und versteckte sich. Das tut der Mensch bis heute und versucht Gott, den Schöpfer zu verleugnen.

Bis heute versuchen viele Religionen, Spiritisten, Naturreligionen und Philosophien und viele andere, diese geistige Verbindung wieder herzustellen.

Leider führt es auch dazu, dass es heute so viele Menschen gib, welche die Schöpfung und Natur anbeten und als Mutter allen Lebens ansehen, anstatt sich an den Schöpfer des Universums zu richten.

Das Leben wurde härter

Das Leben für die Menschen wurde härter und die schöne Natur wurde immer mehr zur Wildnis.
Die Schöpfung, die Tiere und die Menschen leiden seither darunter, bis heute.

Das paradiesische Leben hörte auf und der Mensch musste selbst für sich und für
seine Nahrung sorgen, Ackerbau und Viehzucht und weitere Berufe entstanden nach und nach.
Gott sagte:"Im schweiße unseres Angesichts, sollen wir unser Brot verdienen.

Und mit Dornen und Disteln wir dein Acker verflucht sein.
Bis heute weiß jeder Gartenbesitzer und Landwirt, dass das"Unkraut" sofort überhand nimmt, wenn man aufhört, es zu harken oder zu spritzen.

Auch wenn die meisten Unkräuter beste Wildpflanzennahrung sind und sehr gesund und nahrhaft für uns Menschen, sind sie doch eine Plage, wenn sie an den falschen Stellen wachsen.

Obwohl wir uns heute an der Schönheit der Natur noch sehr erfreuen dürfen, ist nur ein Bruchteil von der Schönheit und Fülle, die sie einmal war.



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